Mara Bush Houses Mara North Schutzgebiet: Marahouse, Acaciahouse und Topihouse

andere Masai Mara Safari-Camps:  Rekero, Enkewa Camp, Offbeat Mara, Karen Blixen, Elephant Pepper, Richards Camp, Serian, Saruni Mara, Ol SekiCottars1920, Mara Entumoto, Naboisho Camp, Mahali Mzuri, Kicheche Valley, Little Governors Camp, Salas camp, Encounter Mara, Angama Mara, Sand River mara, Mara Plains

Die drei Häuser von  Bush Houses sind der perfekte Ort für eine Safari mit Kindern oder mit Freunden. Die exklusiven Safari-Häuser liegen weitab von großen Safari-Lodges in hügeliger Landschaft in der Mara North Conservancy, einem sehr  tierreichen privaten Naturschutzgebiet, das nördlich an die Massai Mara Reserve angrenzt.  Die Häuser stehen den Gästen exklusiv zur Verfügung und bieten eine Kombi aus Safari-Lodge und Ferienhaus. Die drei geräumigen Schlafzimmer sind schön ausgestattet und verfügen jeweils über ein eigenes Bad. Im Wohnzimmer bringt ein Kamin Wärme in kühlen Abendstunden. Von der privaten Terrasse, blicken Sie auf das Wasserloch, das viele Tiere anzieht . In den Bäumen turnen die Affen herum. Das Mara House und das benachbarte Acacia House teilen sich einen Pool.  Ein Team von sehr netten Mitarbeitern serviert die Mahlzeiten nach Wunsch im Haus, auf der Terrasse oder am Pool. Ihr persönlicher Guide spricht mit Ihnen die Aktivitäten nach Ihren Wünschen ab. Sie können Pirschfahrten und Wanderungen unternehmen, Buschfrühstück oder Picknick machen,  auf einer Sundowner-Fahrt die  Stimmung des spätenMasai Mara, Kenia,  Safari  im Mara House Nachmittags an einem Aussichtspunkt geniessen oder Ausflüge zu den Masai machen, die am Rande der Mara  leben wo Sie wirklich authentische Einblicke in ihr Leben bekommen.   Auf den Safaris sind Sie als Familie unter sich, es sind keine anderen Gäste im Safarifahrzeug. In diesem Teil der Mara, der weniger besucht ist als das staatliche Reservat, dürfen Sie auch abseits der Strasse fahren und aussteigen, Sie treffen kaum andere Fahrzeuge. Besonders schön für Kinder sind Picknicks in der Savanne mit Tierbeobachtung. Sie machen auch Fahrten an den Marafluss. Die Guides sind auf kinderfreundliche Aktivitäten spezialisiert und lassen keine Langeweile aufkommen. Die Besitzer wohnen nebenan und haben selbst Kinder, die gerne mal vorbeikommen.  Unterstützt wird der Safari-Guide von einem Spurenleser, der die Tiere mit geübten Augen aufspürt. Landschaft und Tierwelt der Mara North Conservancy sind ideal für ein mehrtägiges Safari-Erlebnis. Hier haben Sie die Masai Mara für sich allein. Die Safari-Häuser sind auch mit 2 Personen interessant, da Sie ohne Aufpreis ein privates Allradfahrzeug haben. Die Guides der Bushhouses sind mit von den besten in der Mara, sie kommen von Rekero  wie Jackson Looseyia, der schon für Big Cat Diary der BBC gedreht hat. Jackson zeigte uns Leoparden bei der Paarung.  Wir haben schon mehrmals unsere Safari als Gruppenreise in Kenia hierher gemacht.

Safari Preise im Mara Bush Houses 2018: Bei 6 Personen  ab 590.- € pro  Person:  bei 4 Personen  ab 650.-  € pro Person, bei 2 Personen ab 750.- €. Hochsaison mit Aufpreis. Safari Sonderpreise im April und Mai . Kinderpreise gibt es von 3 bis 15 Jahren. Inklusive sind: Vollpension, Getränke, Gamedrives, Wanderungen, Buschfrühstück, Sundowner und Parkgebühr Mara North.   Malariafreie Höhenlage daher besonders mit Kleinkindern ratsam.   Parkgebühr für den Nationalpark extra bei Mara- und Acaciahouse sowie Gebühr für einen Dorfbesuch.  Besonders nett für kleine Gruppen und Familien oder wenn Sie zu zweit ein Safarifahrzeug haben wollen.

Besonders gut:  Elefanten,
Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen, Caracal, Wanderungen. Manchmal sind auch Afrikanische Wildhunde hier zu sehen
Hervorragende Guides und Top Service!

Buchen Sie diese Safari  bei Ihrem Spezialisten für Tierbeobachtungen und Safaris in Kenia, der Zoologin Sylvia Rütten:
lion-king-safaris@email.de .  Oder jederzeit  für Fragen zur Safari  Tel. 06726- 8071771 . 

Hier der Reisebericht von begeisterten Gästen im Bush Houses, vorher Nomadic Encounters:
Reisebericht Kenia 28.9.-23.10. 2012: Safari im Hochland Lewa Downs und  Masai Mara North.

In Nairobi haben wir basierend auf einen Tip von  Sylvia Rütten / African Queen Safaris  2 Nächte im Vorort Karen im Kleinhotel Macushla gewohnt.  Das Internet sagt: Kleines Hotel im Lodge Stil in Langata, Karen, der besten Wohngegend von Nairobi. Grosszügige, liebevoll eingerichtete Zimmer mit Bad für max. 10 Gäste, Kaminfeuer in der Lounge. Viel schöner, ruhiger, persönlicher als ein Stadthotel, wesentlich günstiger als die anderen Herbergen in Karen und erst noch nahe am Inlandsflugplatz (Wilson) gelegen. Zusammenfassend: Da würden wir da sofort wieder hingehen.
Bei Lewa Downs muss man differenzieren. Das Wilderness Trails Camp  ist mit nur 8 Cottages wunderschön. Das Essen ist ausgezeichnet und die Betreuung durch den Camp Manager und die Customer Relation Managerin sehr persönlich. Bei den Cottages kann man wählen zwischen mehr Privatsphäre (zulasten eines weiteren Weges zu den zentralen Einrichtungen) oder etwas mehr Komfort. Alle Gäste essen zusammen an einem Tisch und die Inhaberfamilie und das Kader sind meistens auch dabei. Ausserdem hat es für Fans 40 Pferde und wer unbedingt will, kann mit einem alten Doppeldecker Rundflüge unternehmen. Selbst rund um das Cottage kann man Mitbewohner sehen. Vom Schutzgebiet  Lewa Downs waren wir als Kenner der Masai Mara enttäuscht. Viel weniger Tiere, vor allem weit weg, damit im hohen Gras schwierig zu sehen und damit kaum Gelegenheit zu eindrücklichen Tierfotos, ausser man hat eine „Riesenrohr“. (Anmerkung: In Lewa ist das TieraufkoLeoparden-Hochzeit in Masai Marammen ist abhänging von Wetter und Niederschlägen )

In der Masai Mara haben wir im Bush Houses und zwar im Mara House gewohnt. Eine absolut sensationelle Sache, für uns fast etwas gross, für Familien oder eine Gruppe von Freunden natürlich ideal. Dann hatten wir erst noch das Glück, vom Inhaber Jackson Loseya persönlich gefahren zu werden, welcher dank seiner Spähervergangenheit ein aussergewöhnlicher Guide ist. Er war auch beim Mittag- und Nachtessen immer dabei. Hier kann man nur sagen: Sofort wieder!  Was uns in der Mara aufgefallen ist, die grossen Löwenrudel scheinen „Vergangenheit“ zu sein. (Anmerkung: das ist saisonal bedingt, in Zeiten mit wenig Futterangebot trennen sich die Rudel ..)  Dafür haben wir schöne Gepardenfotos machen können, siehe hier und eben, die Silvia hat neben allen anderen Tieren auch ihren Leoparden gekriegt, was immer noch Glück und sehr gute Guides und Spotters braucht. ( Anmerkung: Auch hier gilt wie oben...).
An der Küste südlich von Mombasa sind wir im Tijara Beach Resort gewesen.  Afrikanische Grüsse (Kwaheri) von Bwana Werner und Bibi Silvia aus der Schweiz..

Auf Pirschfahrt in der Masai Mara