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Die Westküste,  Menabe Region: Kirindy Reserve,  Morondava, Tsingy de Bemaraha, Avenue des Baobabs und  Kirindy Mitea Nationalpark

Den wilden Westen erreichen Sie am besten mit dem Flugzeug, Air Madagaskar fliegt die 700 km  bis Morondava in 2 Stunden.   Dort holt Sie ihr Guide  ab und begleitet  Sie in die Parks, die Sie bereisen wollen. Ein Allradfahrzeug und ein ortskundiger Fahrer sind unbedingt erforderlich. Sehr Lohnenswert ist die Kirindy Reserve mit einer Fahrzeit  von  2 Stunden. Es ist einer der besten Plätze für Tierbeobachtungen in Madagaskar. Die Unterkünfte sind sehr einfach in der Reserve, doch sollten Sie zumindest 1 Nacht hier bleiben, und dann in das bessere Zelt- Camp Amoreux wechseln  (13 Zelte mit Badezimmer ensuite  im Wald mit eigenen Wanderwegen.) Wenn  möglich besuchen Sie die deutsche Primatenforschungsstation von Prof. Peter Kappeler, hier hat  Andreas Kieling  gerade 2 Wochen verbracht.

Kirindy ist eine Insel auf der Insel.  Sie sehen hier oft die Fossa, am besten zu sehen während der Paarungszeit von Oktober bis November.  Weitere  endemische Arten: Die Große Springratte,  die Pflugschar-Schildkröte mit ihren sestsamen Paarungsverhalten, den kleinsten Primaten der Welt: Madame Berthes Mauslemur, 8 Lemurenarten, 70 Vogelarten wie  Vasa-Papageien, Vangas und Eisvögel, auch endemische Flora mit 3 Arten von Baobabs.

Das nahe Andronomena Special Reserve ist auch lohnenswert für einen Tagesausflug. 7 Lemurenarten  wie Verraux Sifakas, 11 Repitlienarten und 48 Vogelspezie  im typischen Trockenwald.

Avenue des Baobab: Das Naturdenkmal  und  Schutzgebiet  hat  300 Baobabs  in 3 Unterarten,  die meisten sind Adansonia grandidieri.

Die Großen Tsingy von Bemarana:   Das ist ab Morondava  eine Fahrt von 10 Stunden auf  grauenhaften Wegen. In den Schlaglöchern kann sich ein Zeburind verstecken. Wer sich das ersparen will, kann nur mit Privatcharter hinkommen.  Die Tsingy sind   eindrucksvolle  Kalksteingebirge mit eigener Fauna und Flora. Diese Reise ist  nicht geeignet wenn Sie an Höhenangst leiden, Sie  müssen über viele, hohe Hängebrücken laufen,  auch teilweise steile Stellen erklettern. Besonders lohnenswert sind die Tsingy für Botaniker wegen der vielen endemischen Arten.

Belo Sur Mer  ist ein typisches Vaza-Fischerdorf.  Von hier kann man in den Kirindy Mitea Nationalpark.  Dort findet  man viele verschiedene Habitate  wie Mangroven, Dünen, Seen - er erstreckt sich bis zum Strand. Auch sind hier die putzigen Kattas zu sehen -es ist ihre nördliche Grenze und an den  Seen die fady  sind - und  daher unberührt-  sind 30 seltene Vogelarten  und Baobabs.

Eine Tour in den Westen von Madagaskar stellen wir Ihnen gerne nach Wunsch zusammen.
Bitte rufen Sie uns an. Telefon: 06726 8071771.

 

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