Unsere Safari Tansania Buschexperience, 14 Tage: Erleben Sie Afrika, wie es Livingstone sah..
Ruaha, Katavi, Selous und Insel Mafia als Individualreise in 2019.
Erleben Sie das alte Afrika, hier gibt es das noch.

Die Traum-Safari nach Tansania in die südlichen Parks: Ruaha, Katavi Nationalpark und Selous,
zum Abschluss auf die Insel Mafia, der grünen Schwesterinsel von Sansibar. Hier sind Sie wirklich in der Wildnis, abseits ausgetretener Pfade, die Tiere sind nicht scheu und Sie werden auf sehr wenig andere Fahrzeuge treffen. Die Camps liegen mitten im Busch und man muss jederzeit mit Tieren in unmittelbarer Nähe der Zelte oder Cottages rechnen.  Gegen Ende der Trockenzeit bleiben wenig Wasserstellen, die Tiere können sich nicht im Gras verstecken und suchen alle die letzten Wasserstellen auf. Dadurch ergeben sich phantastische Beobachtungsmöglichkeiten, ganz besonders im Katavi Nationalpark. Das Katavi Wildlife Camp bietet beste Wildniserfahrung, es liegt am Rande der Katisungaebene, die vollKatavi Wildlife Camp, Manie Uyser Wild ist. Hier gibt es ungewöhnliche Tierbeobachtungen: Riesige Krokodile die sich im Flussbett Höhlen graben, um dort bis zum Regen zu hibernieren. Hunderte von Flusspferden, die sich um die letzten Schlammlöcher versammeln, Löwen, die vor der Hitze in die Bäume flüchten und an den Wasserstellen auf ihre Beute warten. Elefanten und Giraffen, die ans Wasser kommen, große Büffelherden, Topis, Gnus, Buschböcke und sehr oft Leoparden im Miombowald. Die Landschaft ist grandios, es ist ein tektonisches Bassin, 900 Meter hoch und umgeben von Ausläufern des  Riffgebirges und Inselbergen. Der Katavi gehört den Tieren. Vor dem Katavi Wildlife Camp haben die Löwinnen ein Zebra erlegt und lagerten es unter der Veranda von Zelt 1, die Gäste mussten in ein anderes Zelt umziehen. Nachts  jagte vor unserem Zelt eine Tupfenhyäne eine Zibetkatze, ein Buschböckchen schlief tagsüber unter der Veranda.
Auch der Ruaha Nationalpark ist landschaftlich sehr reizvoll: Grasebenen, Granitfelsen, der mächtige Ruahafluss und der Mwagusi - Sandriver. Sie  sind im zum Beispiel im Kigelia Camp, das Luxuszeltcamp hat nur 6 Zelte und liegt am Sandfluss, weit weg von den anderen Lodges. Hier sind oft Leopardensichtungen möglich, Löwen so gut wie sicher und das Licht dort ist für Photografen einfach unglaublich: Pastell Farben, ungewöhnlich in Afrika. Auch hier sind oft Wildhundrudel zu sehen. Zum Abschluss der Safari fliegen wir in die Selous, die ein Weltnaturerbe ist. Elefanten und Büffel sind tägliche Besucher. Außerdem machen Sie Safari mit dem Boot auf dem Rufiji River. Sie fahren mit offenen Geländewagen und haben so immer freie Sicht.    Eine Wanderung werden Sie dort auch machen, natürlich mit Rangerbegleitung sowie eine Bootsfahrt.

Zum Abschluss relaxen Sie noch einige Tage am Strand wie im zauberhaften Chole Mjini  mitten im Regenwald in den Ruinen einer alten Stadt. Sie können hier tauchen und schnorcheln vor der Lodge, September bis März  sind auch  Walhaie dort zu sehen.

Ablauf der Safari mit  13 Übernachtungen:ruaha löwen mwagusi safari camp
1. Tag
: Ankunft Sonntags Dar es Salaam.   Transfer nach Aruhsa . Erste Übernachtung  Slipway Hotel.
2. bis 4. Tag:  Safari in der Ruaha
Frühstück, Transfer und Flug um 9 Uhr nach Ruaha, ca 3 h.  Nach dem Sie den Kilimanjaro hinter sich gelassen haben, sehen Sie  wenige Dörfer und Strassen, nur Wildnis und Berge. Im Anflug sehen Sie den Fluss, der sich durch die Landschaft mäandert und die Tiere anzieht, ein wunderschönes, wildes Land. Der Ruaha Park mit 23000 km² ist der grösste Nationalpark in Afrika. Geographisch zwischen Ost- und Südafrika gelegen bietet er  extreme Artenvielfalt sowie eine topographisch beeindruckende Szenerie mit den steilen Schluchten an der Kante des Riffgebirges. Der Fluss zieht besonders in der 6 Monate dauernden Trockenzeit das Wild an,  Sie beobachten von Ihrer privaten Veranda das Wild. Flusspferde und Elefanten sind  täglich zu sehen. Sie  machen 2 Gamedrives täglich im offenen Landrover und wohnen in der Ruaha River Lodge oder Mdonya Old River Camp.  Die Getränke und Wäscheservice sind hier inklusive. Auch im Mwagusi Safari Camp, Mdonya old river , Kwihala  oder Kigelia möglich mit Aufpreis.  3 Übernachtungen, Vollpension.

Donnerstag: 5. bis 8. Tag: Flug-Safari im Katavi Nationalpark:  Weitere 2 Stunden Flug am frühen Morgen über endloses Buschland bringt Sie von der Ruaha in den abgelegenen, 4500 km² großen Katavi Nationalpark, das Highlight  dieser Tour. Kurz vorm Tanganyika See öffnen sich weite, in der Regenzeit überflutete Ebenen. Eines der letzten wirklich unberührten Wildparadiese in Ostafrika, nur 200 Besucher im Jahr finden den Weg hierher. Hier finden Sie vielleicht eine der besten Möglichkeiten zur ungestörten Tierbeobachtung in ganz Afrika. Es gibt riesige Herden von Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffeln und Topis, die höchste Konzentration von Flusspferden und Krokodilen, die Raubtiere sind wohlgenährt und treten in großer Zahl auf. Vom Zeitpunkt Ihrer Ankunft sind Sie inmitten der Wildtiere, Sie werden begeistert sein. Im Norden liegt der Lake Katavi, umgeben von Sumpfland und Kurzgras -Steppe. Der Lake Chada liegt im Südosten, die beiden Seen und der Katuma Fluss sind die Lebensadern des Parks. Tupfenhyänen, Löwen, Leoparden, Geparden und das ganze Spektrum der Antilopenspezies ist hier Zuhause. Das Katavi Wildlife Camp liegt im besten Wildbeobachtungsgebiet vor der Katisunga Ebene, es hat große und komfortable Zelte. An ihrer privaten Veranda laufen die Tiere auf dem Weg zum Wasser vorbei. Wir werden auch hier von sehr sachkundigen Guides betreut.   4 Übernachtungen im Luxus-Zelt mit Bad und WC, Vollpension, Wäscheservice, Wasser, Getränke in Fahrzeug, alternativ  im Chada Katavi Camp oder Katuma Bush Lodge,  gegen Aufpreis

Montag und Dienstag: 9. und 10. Tag: Safari in der Selous  Nach dem Frühstück Flug in die Selous. In der Selous gibt es die weltweit grösste Population von Afrikanischen Wildhunden, die Chancen sie hier zu sehen sind sehr hoch. Ein Highlight hier ist die Safari mit dem Boot, außerdem gibt es die Möglichkeit mal zu Fuss auf Safari zu gehen. 2 Nächte  in Komfort-Zelt mit Bad / WC, Vollpension.   Abends am Lagerfeuer erinnern Sie sich an die Abenteuer der vergangenen Tage und geniessen den Sternenhimmel. 2 ÜN Rufji River Camp oder Lake Manze  am Fluss. Es hat 10 komfortable Zelte mit Bad und WC. Gegen Aufpreis im  Roho ya Selous oder Sandrivers Selous  im Zelt-Chalet. Insel Mafia Chole Mjini

11. bis 13. Tag: Insel Mafia Nach dem Frühstück Pirschfahrt mit Transfer, Flug nach Mafia, ca 1 Stunde.  Auf der unberührten Insel gibt es viel Natur. Sie ist eines der besten Tauchziele im Indischen Ozean. Transfer auf die kleine Insel Chole. Sie sind in der Chole Mjini Lodge im Luxus- Baumhaus. Alternativ Mafia Island Lodge.
3 Übernachtungen im Chole Mjini mit Vollpension, Tee, Caffe, Wasser, Wäscheservice. Inklusive sind Schnorcheln, Sandbankausflüge und Dhowsegeln.  Tauchen gegen Mehrpreis.  Alternativ Mafia Island Lodge.

14. Tag:Transfer zum Airstrip, Rückflug nach Dar es Saalam;  Heimflug von hier.

Preis der 14 tägigen Reise ab Dar Es Salaam 2019: 
Ab 7100.- €  im Luxus-Zelt zur Nebensaison November bis März, günstigste Version  im  Doppelzimmer alles inklusive.
Hochsaison von Juli bis Oktober  für  ab 8000.- € in der Komfort Version, ohne Getränke. Extra Tag in  Selous je nach Kombi noch  inkludiert.
Hochsaison in den Nomad Camps 10. 400.- € , auch Getränke inklusive.

Inklusive sind auf der Safari: Alle 5 Flüge in die Camps und  zurück, Transfers, 1 Nacht  im Slipway Hotel. 3 Übernachtungen im Ruaha  Camp, Vollpension, hier auch alle Getränke inklusive,  4 Übernachtungen Katavi Wildlife Camp, 2 ÜN  Lake Manze oder Rufiji River Camp,  mit Vollpension, alle Gamedrives in offenen Geländewagen, Fluss-Safari, sowie Softdrinks auf den Gamedrives, alle Parkgebühr  und Wäscheservice.

Auf der Insel Mafia: 3 Nächte  Chole Mjini Lodge mit Vollpension.   Flying Doctors Versicherung,  Reisepreissicherungsschein.

Nicht enthalten sind: Teilweise Getränke auf Safari und auf Mafia, internationaler Flug nach Dar es Salaam  ab  800.- € mit Linie,  Visa, Krankenversicherung, Tauchen, Trinkgeld und persönliche Ausgaben.
Marine Parkfee von 20.- US $ / Tag auf Mafia, vor Ort zu zahlen.

Buchung bei Ihrem Spezialisten für Tierbeobachtungen und Safaris in Tansania, der Zoologin Sylvia Rütten:
lion-king-safaris@email.de .  Oder jederzeit  für Fragen zur Safari  Tel. 06726- 8071771 . 

Zum Reisebericht Ruaha und Katavi mit vielen Bildern vom Juni 2008 geht es Reisebericht Südtansaniaoder  Reisebericht 2015

Mehr Infos und Bilder über die Lodges und Safari-Camps und kürzere Pakete Katavi-Ruaha.

Reisebericht unserer Gäste von dieser Safari in die Ruaha und Selous 

Nach unserer Ankunft am Kilimanjaro Airport mit Edelweiss-Air über Zürich haben wir erst 2 Nächte in Moshi auf eigene Faust verbracht und wieder alte Erinnerungen aufgefrischt. Um so richtig anzukommen, hat uns allen diese Eingewöhnungsphase sehr gut getan. Irgendwie ist das einfach ein nettes Städtchen, die Einkaufsstraßen, der Markt, der alle Sinne intensiv anspricht, der Blick auf den Kilimanjaro (hat diesmal wirklich geklappt, nicht hinter Wolken versteckt)...
Danach sind wir dann mit Privattransport nach Arusha gefahren, wo unsere Safari amKigelia Safaricamp, African Queen Safaris Flugplatz begann. Das Eincecken bei Coastal (wie bei allen anderen Inlandsflügen auch) war völlig stressfrei und unproblematisch. Wir konnten direkt danach einsteigen, und waren für den gesamten Flug zum Ruaha-Nationalpark die einzigen Passagiere an Bord. Das war wirklich super, zumal der Pilot beim Erreichen des Ruaha-Rivers schon ziemlich tief runter ging und die letzten 15 Minuten dem Verlauf des Flusses folgte, wobei wir schon viele Elefanten, Hippos, Giraffen usw. aus der Luft sehen konnten. Am Airstrip wartete dann schon unser Guide und Fahrer Amos vom Kigelia-Camp (Suaheli für Leberwurstbaum) auf uns. Er betreute uns die nächsten 4 Tage und Nächte ganz individuell, da wir für den   gesamten Zeitraum die einzigen Gäste im Camp waren. Das Camp liegt wunderschön an einem Sandfluss, wo man immer wieder Elefanten in nächster Nähe auf der Suche nach Wasser beobachten konnte, und danach anschließend Impalas, Paviane, Giraffen usw., die die ausgehobenen Wasserlöcher benutzten, um den eigenen Durst zu löschen. Das Zelt war geschmackvoll schlicht, genauso wie die Außendusche, die man abends nachdem Game-Drive mit warmem Wasser aufgefüllt bekam. Das war auch nötig, da es mit Sonnenuntergang rasch abkühlte, die Morgentemperatur lag dann bei 10°C! Wie gut, dass wir auch warme Kleidung eingepackt hatten. Vor dem Abendessen trafen wir uns dann immer mit Amos am Lagerfeuer, erzählten viel, konnten viel fragen, lauschten den Geräuschen der Natur und bewunderten den unglaublichen Sternenhimmel. Die Verpflegung war sehr schmackhaft und abwechslungsreich, vor alleSand Rivers Wildhunde Tanzaniam, wenn man bedenkt, wie weit weg von der Zivilisation das alles gekocht wurde. Die Game-Drives waren immer interessant und führten uns jeden Tag in andere Gebiete mit sehr unterschiedlicher Vegetation. Wir haben unzählige Elefanten gesehen mit vielen Jungtieren, natürlich Giraffen (auch mit Nachwuchs), Zebras, Warzenschweine, unterschiedlichste Antilopenarten, große und kleine Kudus (wohl sehr selten), Schakale, Mangusten, Klippschliefer, Paviane, Totenkopfäffchen, unzählige  Vogelarten, Büffel, einen Leoparden im Baum sitzend, einige Löwen und und und... Amos hatte ein schier unendliches Wissen, eine unerschöpfliche Geduld und auch einen guten Riecher. Es machte immer viel Spaß, ihm zuzuhören. Zwischen ihm und unserem Sohn Moritz (11 Jahre) hat sich ein  echt guter Draht entwickelt, Moritz hing förmlich an seinen Lippen und fand ihn einfach nur cool. Entsprechend waren wir am Tag der Weiterreise zwar neugierig auf das nächste Reiseziel, aber auch irgendwie traurig, dieses tolle Camp und Amos zurücklassen zu müssen.
Aber nach einem ruhigen Flug (mit Blick über die Stieglers Gorge) ging es dann im Sand Rivers Selous zwar völlig anders, aber ebenfalls  wunderschön weiter. Das Sand Rivers ist kein Zelt-Camp, sondern besteht aus mehreren ziemlich hohen, mit Palmblättern gedeckten Häusern, die allerdings völlig offen gebaut sind, so dass man vom Bett auf den Rufijischauen kaSand Rivers Selous  Nomad Tanzaniann und nachts die Fledermäuse durch das Haus flattern, traumschön. Hier hatten wir gleich 2 Guides, Lazarus und Joe, beide sehr erfahrene Guides, Joe aber neu in der Selous. So waren wir gleich doppelt betreut. Auch die beiden hatten ein unerschöpfliches Wissen, und haben uns alle Wünsche von den Augen abgelesen. Am letzten Tag wurde dann Lazarus gegen einen anderen Guide ausgetauscht, Hamadi, wohl aus organisatorischen Gründen. Leider konnte er nicht so gut englisch sprechen, war aber ebenfalls ein sicherer Fahrer und hat uns zu schönen Plätzen geführt. Das Erklären hat dann eben Joe übernommen, so gab es keine Probleme. Frühstück hatten wir immer außerhalb des Camps, im Busch, oder einmal auch am Ufer des Rufiji in der Stieglers Gorge, wirklich ein ganz besonderer Ort, und ganz für uns allein (wenn man von Fischadlern, Affen, Krokodilen und Hippos im Wasser absieht). Auch in der Selous waren die Game-Drives sehr abwechslungsreich, teils waren wir mit dem Auto, teils mit dem Boot unterwegs. Das eröffnete ganz andere  Perspektiven, vor allem die Krokodile und die Hippos sind vom Wasser aus noch beeindruckender. Viel Spaß hatten wir alle 3  obwohl bislang komplette Nicht - Angler,  beim Angeln von der Sandbank oder in der Stieglers Gorge. Die Tierwelt stand der in Ruaha in keiner Weise nach, insgesamt haben sich die beiden Parks gut ergänzt. Die Verpflegung war insgesamt hervorragend.

Zum Abschluss der Reise und zum Sacken lassen der vielen Eindrücke sind wir dann noch in die Chole-Mjini-Lodge weitergereist. Schon durch die Anreise war klar, das es sich um eine ganz besondere Unterkunft handeln muss, erst per Flugzeug nach Mafia, dann mit dem Auto auf die östliche  Inselseite, und dann noch ein kurzer Bootstrip mit einer Dhow nach  Chole. Dort wohnten wir im Baumhaus Mbili (2) direkt an dem wohl größten Baobab, den wir je gesehen haben (und wir haben, insbesondere in Ruaha, wirklich viele gesehen!). Nach Schätzungen ist der Baum wohl ca. 1500 Jahre alt. Die Baumhäuser sind perfekt für alle, die sich komplett von der gewohnten Zivilisation lossagen können und wollen. Es gibt keinen Strom, kein fließendes Wasser (allerdings ganz ausgefeilte Außenduschen, die man mittels Kerosinbrenner auch selbständig anheizen kann), nur ein Plumpsklo neben dem Baumhaus. Für uns war es wundervoll! Die Lage zwischen Baobabs und Mangroven, mitten in alten arabischen Ruinen ist unvergleichlich. Das Team, das sich mit Ausnahme der beiden Manager, ausschließlich aus Bewohnern des direkt benachbarten Dorfes zusammensetzt, ist unbeschreiblich freundlich und engagiert. Durch die Mitarbeiter ergab sich immer wieder die Möglichkeit, in Begleitung oder auch allein durch die Insel zu streifen, und dabei die Schule, die Bootswerft uund noch mehr.. zu besuchen. Ausflüge auf Nachbarinseln (wobei wir Meeresschildkröten beim Schlüpfen beobachten konnten, oder zu anderen arabischen Ruinen), zu Schnorchelplätzen in der Umgebung oder auch zu einer Sandbank in der Nähe als Traumbadeplatz wurden am Vorabend ganz individuell mit uns abgestimmt. Das Abendessen (wie alle Mahlzeiten sehr schmackhaft) wurde an wechselnden Plätzen in den alten Ruinen, am Meer oder unter besonders schönen Bäumen serviert. Als Reiseabschluß würden wir Chole Mjini sofort wieder wählen.
Für uns alle 3 ist es ganz klar, dass diese zweite Tansania-Safari, die wir bei Ihnen gebucht haben, sicher nicht unsere letzte sein wird. Die Begeisterung über das Erlebte wirkt nach, vor allem beim Sortieren der vielen Fotos.

Vielen Dank für Ihre Beratung an African Queen Safaris, Sylvia Rütten,  Ihre Familie Sieh aus Kelkheim,  August 2013

Copyright African Queen Safaris by Sylvia Rütten