San Gerado de Dota-  Parque Nacional los Quetzales

Der schöne Park ist unser Tipp in Costa Rica statt  Monte Verde. Schon die Anfahrt ist eine Reise wert. Nur 2 Stunden von San Jose findet man ein Paradies im Hochlandnebelwald und man hat beste Chancen den Quetzal zu sehen. Der Nationalpark am Rio Savegre  ist 5000 Hektar gross. Es gibt ausser Nebelwald Mangrovensümpfe und Lagunen, 25 endemische Arten und 116 Säugetierarten. Auf 35 km Wanderwegen kann man das Gebiet erkunden.
Der Panamerican Highway schlängelt sich in vielen Kurven von Cartago aus Richtung Süden zum Cerro de la Muerte Pass, der mit  3451 Metern Höhe der höchste Pass in Costa Rica ist. Bei Kilometer 80 zweigt die Strasse nach San Gerardo de Dota ab. Steil  führt der Weg ins Tal. In dieser ruhigen und verlassenen Gegend gibt es unberührten Nebelwald und eine sehr vielfältige Vogelwelt. Über 200 Vogelarten sieht man hier, auch den Quetzal, den legendären Göttervogel der Mayas.
San Gerardo de Dota ist ein Geheimtipp.  Hier ist alles noch viel ursprünglicher und es gibt nur wenige Hotels. Die grösste Attraktion sind die  seltenen Quetzale, die man fast immer sehen kann. Außerdem gibt es Pekaris, Tapire, Otter, Hirsche, Ozelots und Pumas. Weitere Aktivitäten sind Reiten und Forellenfischen. San Gerardo de Dota liegt auf rund 2000 Metern, weshalb es nachts sehr kühl werden kann. Vor hundert Jahren war der südlich gelegene Ort San Isidro ein armseliges Pioniernest. Was die Menschen dort anbauten, brachten sie nach San José, um es gegen Kleider, Werkzeuge und andere Dinge einzutauschen. Damals gab es noch keine Panamericana. Es gab nicht einmal eine Strasse. Mühselig zu Fuß und schwer beladen über steile Gebirgspfade ging der Weg. Manchmal trieben sie Herden von Schweinen mit sich. Viele der Männer hatten keine Schuhe und trotz der Kälte auch keine geeignete Kleidung. Manchmal dauerte der Marsch nach San José Monate, über die höchsten Berge Costa Ricas. Und das gefährlichste Wegstück war der Todeshügel, der Cerro de la Muerte. Hier sind viele  Männer durch die Kälte  erfroren in 3000 Meter Höhe. Heute ist die Fahrt entlang der Berge und Schluchten, mit Einblicken in den grünen Regenwald und weit hinaus bis zum Pazifik ein unglaubliches Erlebnis.
Brutzeit der Quetzale ist von  April bis Mai und die Lieblingsspeise der Quetzale sind wilde Avocados.

 

Dantica Cloud Forest Lodge
Die einzigartige, moderne Loge  bietet Komfort und grosse Fenster durch die man das Panorama des  Nebelwalds geniesst.  Die 9 Bungalows sind Standardzimmer, Superior und Suiten.  Es gibt 5 km eigene Wanderwege in der Dantica Cloud forest Reserve  und Guides.  Wifi im Zimmer.  Wäscheservice und das Gepäck zum Zimmer gebracht.
Sehr gutes Restaurant Tapir und Austellungsräume mit Kunsthandwerk. Unser Tipp in San Geradode Dota.

Preise fürs Doppelzimmer von 120.-  bis 240.- €  je nach Saison und Zimmertyp. Ab 3 ÜN 15 % Nachlass.
 

Trogon Lodge
Die Trogon Lodge liegt in üppigem Nebelwald auf 2100 Meter Höhe. Mit 58 Zimmern ist es das grösste Hotel in San Gerado de Dota, doch bietet es gute Qualität und schöne Zimmer.  Im Rio Savegre kann man Forellen angeln, sowie wandern, Canopy touren machen  und reiten .

Doppelzimmer ab 120.- € mit Frühstück
 

Suenos del Bosque
Die kleinen Lodge hat nur 6 Blockhäuser im landestypischen Stil, Sie liegt in der Los Santos Forest Reserve und grenzt an den Quetzales Park. Ausgestattet mit Internetzugang, Restaurant. Es gibt  einem See mit Kajaks und eigene Wanderwege sowie Guides. Es gibt auch grosse Cabinas mit Küche und Wohnraum. Sehr gute einheimische Küche.

Im Doppelzimmer ab 120.-€ :
 

Savegre Hotel, natural Reserve & SPA
Die Savegre Mountain Biological Reserve  umfasst 400 Hektar Nebelwald und hat 30 km Wanderwege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Es gibt 21 Standardzimmerund 29 Juniorsuiten.  Essen gibt es nur als Büffet und  eher mittelmässig.  Man sollte unbedingt einen Guide mitbuchen wie überall hier.
 
Doppelzimmer ab 100.- €
 

Miriam Quetzals
Landestypisch, einfach und sauber, authentische Küche .

Preise auf Anfrage.
 

Copyright  African Queen Safaris     by Sylvia Rütten
 

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