Safari zu Pferd in Kenia

Reiturlaub in Kenia in Laikipia am Mount Kenya oder in der Mara und in Laikipia

Offbeat Safaris bietet eine traditionelle mobile Zeltcamp-Reitsafari in Kenia. Der Ablaufplan der Reitsafari kann auf Grund von Wildwanderungen variieren.  Laikipia und Mount Kenia Reitsafari mit 10 Übernachtungen, Beispiel für Ablauf

Erster Tag:  Sie erreichen Lewa Downs entweder mit einem Charter Flug oder in 4 Stunden mit einem Transfer-Fahrzeug.  Lewa Downs ist ein weltbekanntes privates Schutzgebiet von 16000 Hektar an den nördlichen Hängen des Mount Kenia. Hier leben Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard und eine Menge anderer Tiere wie das bedrohte Grevyzebra, der Somalistrauss, die Netzgiraffe und  seltene Arten wie Afrikanische Wildhunde oder Streifenhyänen. Im Camp werden Sie mit einem Mittagessen erwartet und am Nachmittag unternehmen Sie einen ersten kurzen Ausritt.  Übernachtung:  privates Camp Lewa Downs.

Tag 2: Sie haben heute den ganzen Tag Zeit, die Gegend zu erkunden: Am Vormittag können Sie sich mit dem Pferd oder auch mit einem Fahrzeug oder zu Fuß auf die Suche nach Wild machen. Nach dem Mittagessen und einer Siesta unternehmen wir einen Nachmittagsritt. Die Gegend ist spektakulär mit wunderschönen Ausblicken auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenia im Süden und die markanten Felsen des Mathews Gebirges im Norden, zum Teil sogar bis Marsabit.  Übernachtung:  Camp Lewa Downs.
Tag 3:  Wir reiten heute morgen über das Lewa Gebiet Richtung Westen, überqueren den Ngare Ndare River und erreichen die Borana Ranch, die ebenfalls früher Rinderfarm war und zu einem Naturschutzgebiet gemacht wurde. Wahrscheinlich sehen wir heute Giraffen oder Zebras und sicher begegnet uns auch Großwild wie Nashörner und Elefanten. Am Mittag machen wir ein Picknick am Ngare Ndare Fluss. Dann erreichen wir das Borana Camp inmitten von Euphorbien.  Übernachtung: Borana Camp.

Tag 4: Sie können den ganzen Tag nutzen, um Borana mit dem Pferd oder dem GeländeKenia Reitsafaris im Hochland Keniawagen zu erkunden. Borana liegt etwas oberhalb von Lewa oberhalb eines Abhangs, den wir am Tag zuvor mit unseren Pferden erklommen haben. Die Landschaft ist anders als auf Lewa, aber genauso spektakulär. Es gibt eine Vielzahl von Wild, das wir versuchen zu finden. Hier auf Borana leben Nicky und Michael Dyer, denen die Borana Lodge gehört und die unsere Gastgeber sein werden.  Übernachtung: Borana Camp

Tag 5: Heute reiten wir wieder mit einem Picknick in unseren Satteltaschen Richtung Westen. Wir reiten zuerst über die Borana Ranch und dann über Ole Naishi. Wir reiten die beeindruckenden Loldaiga Hügel hinauf, die die nördliche Verlängerung des Mount Kenia Massivs bilden und aus gewaltigen Felsen und Zeder-Wäldern bestehen. Wir überqueren Ole Naishi und erreichen die Loldaiga Hills Ranch, die 22 000 Hektar groß ist und sicher eine der schönsten Farmen Afrikas. Das Safari-Camp, in dem wir zwei Nächte verbringen werden, liegt in einem wunderschönen Tal und ist umgeben von Bäumen. Übernachtung: Loldaiga Hills.

Tag 6:  Heute unternehmen wir einen wunderbaren Ritt im nördlichen Teil der Farm. Zum Mittagessen treffen wir ein Begleitfahrzeug, das uns gut versorgen wird. Wir erreichen den westlichen Rand der Loldaiga Hills, von dem aus wir eine herrliche Aussicht über die Laikipia Ebene unter uns haben, über die wir die nächsten vier Tage reiten werden.  Übernachtung: Loldaiga Hills.

Tag 7: Wir lassen die Loldaiga Hügel hinter uns und reiten über vier Ranches auf unserem Weg zur El Karama Ranch. Entlang von Elefanten und Büffel Spuren steigen wir in ein verstecktes Tal hinab, wo einige Wasserlöcher sind. Dann reiten wir über die Enasoit Ranch und über die Rinder-Ranch Mogwooni. Heute ist einer der wenigen Tage, an denen wir Zäune sehen. Wir machen ein Picknick am Ufer des Nanyuki Flusses. Nach dem Mittagessen erreichen wir die El Karama Ranch, ein  5000 Hektar großes, unberührtes Wildgebiet. Am Ufer des Ewaso Ngiro Flusses erreichen wir unser Camp.   Übernachtung: El Karama Ranch.

Tag 8: Sie werden den ganzen Tag nutzen, um die Ranch mit Pferd und Geländewagen zu erkunden. Das Flussufer lädt außerdem zu einer Busch-Wanderung ein. Auch hier gibt es wieder viel Wild zu sehen wie zum Beispiel das bedrohte Grevyzebra, die seltene Kuhantilope, Elefanten, Giraffen und Flusspferde . Übernachtung: El Karama Ranch.

Tag 9: Heute steht Ihnen ein langer Ritt zur Sosian Ranch bevor. Wir überqueren deReitsafari Kenian Ewaso River und reiten quer über die Segera Ranch in nordwestlicher Richtung. Unsere Route führt uns entlang des spektakulären Sugori Flusstals, bevor wir über den Black Cotton Soil der weiten Ebenen reiten, die mit Akazien  bewachsen sind, in denen die Husarenaffen wohnen, ein rotbrauner Primat mit langen Gliedmaßen, der in den nördlichen Savannen Afrikas selten ist. Wir erreichen den Mutara River und folgen diesem schönen Tal, bevor wir die Sosian Ranch erreichen, wo uns ein spätes Mittagessen erwartet.  Nach dem Essen bringt uns ein kurzer Ritt zum Haupthaus der Sosian Ranch, wo wir die Zelte gegen den Komfort einer festen Lodge eintauschen.  Übernachtung: Cottage auf Sosian.

Tag 10: Sie haben den ganzen Tag Zeit, um dis ehemalige Rinderfarm zu erkunden, die  eine Menge Wild beheimatet, zum Beispiel  Afrikanische Wildhunde, Grevyzebras, Elefanten, Flusspferde, Büffel, Löwe, Giraffen und viele Vogelarten.
 Von einigen Stellen aus kann man zurück auf die Loldaiga Hills schauen, die wir überquert haben und den Mount Kenia.
Übernachtung: Cottage auf Sosian.

Tag 11:  Sie unternehmen einen letzten Safari- Ritt oder Pirschfahrt vor dem Mittagessen. Danach bringt Sie ein Transfer zurück nach Nairobi rechtzeitig für internationale Flugverbindungen am Abend oder wir raten zu 1 zusätzlichen Übernachtung in Nairobi .

Laikipia ist ein einzigartiges Wildgebiet, in dem eine enorme Vielfalt an Wildtieren lebt.  Es  beheimatet auch andere seltene Tierarten wie Afrikanische Wildhunde, Netzgiraffe,  Oryxantilope, Grevyzebra, Gerenuk und Somali-Strauß. In den letzten Jahren haben sich  viele Landbesitzer von der ausschließlichen Rinderhaltung abgewendet so dass inzwischen auch große Raubtiere wie Löwen und Hyänen wieder in großer Zahl  vorkommen .

Alternativ in der Mara oder  Amboseli . Privatgruppen auf Anfrage !
Änderungen des Ablaufplans auf gleichem Niveau wegen Wetter oder Wildbewegung vorbehalten.

Infos zu der Reitsafari
Größe der Reitergruppe: M
indestens 4 Personen, maximal 12 Gäste pro Ritt. Kleinere Gruppen gegen Preisaufschlag auf Anfrage.

Länge der Ritte 4 bis 6 Stunden im Sattel. Bei den Ganztagesritten wird das Picknick Mittagessen in den Satteltaschen mitgenommen. 1 bis 2  Stunden Mittagspause. Auf sehr rauhem Terrain steigen wir manchmal ab und führen die Pferde ein Stück.

Reiterliches Können: Nur für gute Reiter. Die Gäste müssen sich in allen Gangarten, auch im schnellen Galopp, wohlfühlen und in der Lage sein, schnell und sicher zu reagieren, da in einem Gebiet mit sehr viel Großwild geritten wird.

Gelände und Landschaft: Die meisten Ritte entlang der Masai Mara und über die Farmen finden auf offenen Ebenen auf dem berühmten Black Cotton Soil statt, die mit typisch afrikanischem Akazien-Busch durchsetzt sind. Die Ebenen sind mit kurzem Gras bewachsen und ideal zum Reiten. Immer muss man auf Löcher im Boden aufpassen, die der Erdwolf gegraben hat,  aber es kann auf den offenen Ebenen galoppiert werden.

Arten von Safaris: Offbeat Safaris bietet sowohl Reit- als auch Geländewagen-Safaris an. Ausgangspunkt sind die komfortablen Zeltcamps im Busch. Die Safaris werden durch einen Lkw  versorgt. Auch bei den Reitsafaris werden Geländewagen mitgenommen, so dass Pirschfahrten unternommen werden können.

Unterkunft: Die mobilen Camps bestehen aus geräumigen 3 m x 2,5m Zelten mit Casosian reitsafari in Keniamping Betten , Matratzen, Leintüchern und richtigen Decken. Handtücher, Seife und Taschenlampen werden bereitgestellt. In jedem Zelt gibt es eine Gaslampe und eine Sturmlampe. Außerdem gibt es für jedes Zelt ein eigenes Toilettenzelt und eine Busch-Dusche, die auf Anfrage mit heißem Wasser gefüllt werden kann.

Reiterliches Können: Sie sollten sich in allen Gangarten wohl fühlen und in der Lage sein, im Notfall aus einer brenzligen Situation heraus galoppieren zu können. Sie sollten fit genug sein, um 4 bis 6 Stunden am Tag zu reiten.

Pferde:   Ca. 30 Pferde, auch Ponys für Kinder, die meisten davon selbst auf der Lodge gezüchtet, u.a. Englisches Vollblut, Warmblut und Mix. Umgänglich, vorwärtsgehend und geländesicher. Für die Reitsafaris und die Nähe zu Wildtieren werden die Pferde speziell trainiert.

Sattel &  Zaum:   Englisch. Bequeme Sättel, z.B. Polo, Wintec, französische Wanderreitsättel, australische Stocksättel. Helme sind vorhanden.

Versicherung: Offbeat Safaris haben eine allgemeine Haftpflichtversicherung für ihre Gäste und treffen soweit möglich alle Sicherheits-Vorkehrungen. Außerdem wird für Sie eine 14-tägige Mitgliedschaft bei den Flying Doctors eingerichtet, die im Preis inbegriffen ist. Ein Erste-Hilfe-Set steht jeder Zeit, sowohl im Camp als auch bei den Ritten, zur Verfügung.

Wild: Überall, wo unsere Safaris stattfinden, ist das Wild reichlich und wir reiten, wo es eine Menge potentiell gefährliches Großwild gibt. Deshalb sind alle die Offbeat- Guides professionell ausgebildet und kennen die Verhaltensweisen der Tiere sehr gut.

Nur Kinder mit sehr guten reiterlichen Fähigkeiten dürfen mitkommen. Kinder bis 11 Jahre  bezahlen den halben Preis.
Ein Einzelzimmerzuschlag wird nur berechnet, wenn Sie nicht bereit sind, Ihr Zelt zu teilen.

Nichtreiter sind willkommen. Eine komplette Reitsafari ist nicht empfehlenswert für Anfänger oder Nichtreiter. Dann besser auf Sosian oder einer anderen Ranch bleiben und kurze Ausflüge zu Pferd machen. Siehe unten !

Wetter und Klima: Es gibt weder Sommer noch Winter, da Kenia am Äquator liegt. Es gibt zwei Regenzeiten: im November und im April/Mai.  Die heißesten Monate sind Februar und März sowie September und Oktober, das Wetter hält sich jedoch nicht immer an diese Regeln. Sie reiten auf einer Höhe von etwa 1800 Metern, was  ein angenehm kühles Klima und wenige Moskitos beschert.   Die beste Reisezeit für Reitsafaris ist die Trockenzeit im Januar und Februar und von Juli bis September. Zwischen Juli und September hat man gute Chancen, die große Migration der Gnus zu sehen.

Preise für die Reitsafaris  Kenia 2018:
Termine bitte auf Anfrage- private Reitsafari zu jeder Zeit möglich. Preis in Gruppe  bei 7 Übernachtungen ab 6000.-€ .
Gewichstlimit bei 90 kg. Genauen Preis und Ablauf bitte anfragen.
Buchung bei Ihrem Spezialisten für Tierbeobachtungen und Safaris in Kenia, der Zoologin Sylvia Rütten:
lion-king-safaris@email.de .  Oder jederzeit  für Fragen zur Safari  Tel. 06726- 8071771 . 

 

Ein typischer Tagesablauf auf der Sosian Lodge mit Reitausflug:
Sie erwachen im Morgengrauen und geniessen eine warme Tasse Tee auf der Veranda, während die Welt um Sie herum erwacht. Danach gibt es ein leichtes Frühstück, bevor Sie sich zum morgendlichen Safari-Ritt in den Sattel schwingen. Jeder Tag ist anders und bietet die Möglichkeit Elefanten, Wasserbüffel, Wildhunde und viele weitere Wildtiere in traumhafter Landschaft zu beobachten.
Nach dem morgendlichen Ausritt kommen Sie zurück zur Lodge, wo Sie ein herzhaftes englisches Frühstück erwartet.
Wenn die Hitze des Tages Einzug hält, ist es an der Zeit am Fluss nach Erfrischung zu suchen. Abenteuerlustige können den 9 Meter hohen Wasserfall herabspringen. Alternativ dazu kann man in den einladenden Wasserbecken am Fusse des Wasserfalls schwimmen und relaxen, oder sich mit einem Schwimmreifen gemütlich auf dem Fluss treiben lassen. Angler können ihr Glück beim Fischen versuchen.  Oft gibt es leckeres Picknick am Flussufer, eskommen auch Elefanten und Vögel am Ufer zum Trinken vorbei. Zur Mittagszeit, wenn es am heißesten ist, können Sie in der Lodge am Pool entspannen..
Nach dem High-Tea mit duftendem Kaffee, Tee und einem frisch gebackenen Kuchen ist es Zeit für weitere Erkundungen. Sie können wieder auf einen Ausritt gehen, eine Pirschfahrt oder eine geführte Buschwanderung unternehmen. Wenn Sie Lust haben, mal etwas ganz Neues auszuprobieren, können Sie auch auf eine geführten Kamel-Safari gehen: In gemächlichem Tempo reiten Sie auf den Kamelen durch den Busch, neben Zebras, Antilopen, Impalas und Elenantilopen einher. Danach erwartet Sie vielleicht ein Dinner bei Kerzenschein unterm Sternenhimmel mitten im Busch.  Am Lagerfeuer genießen Sie Ihren typisch afrikanischen Sundowner,  während die Steaks auf dem Feuer brutzeln. Nach dem köstlichen Abendessen geht es mit dem Jeep auf Nachtpirschfahrt. das Leben der Tiere entdecken und dabei Wildtiere wie Ginsterkatzen, Erdferkel, Mangusten oder sogar einen Leoparden sehen.
Danach haben Sie die Wahl, ob Sie lieber in der Lodge oder am Lagerfeuer unterm afrikanischen Sternenhimmel übernachten möchten . Mit der Geräuschkulisse einer afrikanischen Nacht einzuschlafen ist ein ganz besonderes Erlebnis...
 

Copyright  African -Queen-Safaris by Sylvia Rütten
 

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