Gruppenreise 2016 nach Mahale und Gombe mit Zoologin

Unsere Safari-Gruppenreisen im Stil von Out of Africa - in Begleitung deutscher Zoologin
Klein-Gruppenreisen in Kenia und Tansania.

 Auch zu buchen wenn Sie nicht in der Gruppe reisen möchten, alle Safaris sind individuell zu buchen ab 2 Personen

Wir veranstalten jedes Jahr einige besondere Safaris, wo wir Sie an die allerbesten Plätze für eine Safari in Tansania und Kenia bringen: Nicht da, wo die Massen hinreisen, sondern ausgesuchte, unberührte Parks und private Schutzgebiete, wo wir sehr gute und aussergewöhnliche Wildbeobachtungen machen werden. Wir sind in kleinen, teilweise rustikalen manchmal auch luxuriösen Lodges und Camps mitten im Busch.
Ich, als Zoologin, begleite diese Reisen selbst und werde Ihnen auch viel Interessantes zum Verhalten der Tiere erzählen können.
Der Strandurlaub auf der Insel Lamu  wird uns seltene Tierarten näherbringen, aber auch die exotische Kultur der Swahiliküste wird Sie ganz sicher begeistern. Die meisten Ziele werden angeflogen, so sparen wir wertvolle Zeit. Wir bleiben in jedem Gebiet meist 3 volle Tage.
Besonderen Wert legen wir bei der Auswahl auch auf eine gute Küche in den Safaricamps.
Wir wollen Ihnen hier zeigen, wie Afrika wirklich ist, abseits der ausgetretenen Wege.
Wer unter Löwen lebt, der spürt das er am Leben ist . Karen Blixen.

Eine frühzeitige Reservierung empfiehlt sich, wir nehmen maximal 8 bis 9 Personen mit.
 

Unsere Safari- Gruppenreise  2017 und  2018 in meiner Begleitung
 

 


Unsere beliebteste Safari-Gruppenreise

9 Tage Luxus-Safari: Flug- Rundreise in private Schutzgebiete im Lewa Downs Hochland und in der Masai Mara.  Von der Veranda kann man am Wasserloch das Wild beobachten: Es gibt Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden, Geparden, Büffel, Grevyzebras, Giraffen, Impalas, Sitatunga, Afrikanische Wildhunde und vieles mehr.
Strandverlängerung Insel Lamu mit 5 Übernachtungen Peponihotel.
5 Sterne Safari Lodges und Camps im privaten Schutzgebieten
Restplätze für 2017.

Anfang bis Mitte Dezember 2017 - und in  2018 preisgleich

Minigruppenreise Safari  ab 1.12. -16.12. 2018.

Frühe Anmeldung ist  ratsam.  Gruppenreise mit Zoologin Kenia
 

Kenia safari Gruppenreise mit Zoologin

 

In Planung ist  eine Kleingruppenreise nach Madagaskar an die Ostküste im Oktober  2018.

Maximal  4 Doppelzimmer verfügbar.

Bei  Interesse bitte bei mir melden .  Ziele: Vanilleküste, Seidensifakas und  Masola Halbinsel.
 

Kunden-Bewertung unserer Gruppenreise im Februar 2013: Safari in Kenia
Unser langjähriger Traum von Afrika wurde endlich wahr. Eine individuelle und authentische Safari in drei Regionen, die unterschiedlicher nicht sein hätten können, hat dies möglich gemacht.
Schon die erste Nacht im Ngong-House in Nairobi war bestens gewählt. Dort haben wir Sylvia, unsere Reiseleiterin, Hans-Peter, Claudia und Antje kennengelernt.
Die Safari-Gruppe machte sich auf den Weg in die Matthews-Range. Mit einem Kleinflugzeug starteten wir vom Wilson Airport und landeten nach ca. eine Stunde auf dem Samburu Airfield. Nach dreistündiger Transferfahrt, unterbrochen durch ein Überraschungs-Picknick in der Wildnis, erreichten wir am frühen Nachmittag das versteckt gelegene Kitich-Camp. Die tollen Zelte im Bergregenwald sind äußerst komfortabel, das Essen war ausgezeichnet, und die Guides waren außergewöhnlich. Wir gingen zu Fuß auf Safari, um die Elefanten und andere Tiere zu suchen. Unterwegs lernten wir viel dazu: Tierspuren von Löwe, Leopard, Büffel, Elefant & Co, Knochen und Dung verschiedenster Tiere. Unsere Samburu-Guides bauten aus großen Steinen und Hölzern Brücken für die größeren Bachüberquerungen. Schmetterlinge, Vögel, Orchideen und die üppige Vegetation, sie kannten alles. Natürlich auch den Baum, dessen Rinde und Blättersud sie gegen Malaria einsetzen. Hans-Peter zu mir: Beim Sundowner nehme ich Gin Tonic, das schützt auch. Bis zum letzten Abend der ganzen Reise war dies unser Getränk. Die Gewehre und Speere zu unserer Sicherheit mussten nie eingesetzt werden. Auch nicht, als wir den Elefanten sehr nahe kamen. Gut getarnt im Dickicht standen sie. Willem und seine Guides hatten alles im Griff. Wir haben uns in Kitich auf Safari sehr wohlgefühlt, der Abschied fiel uns schwer.
Bei der Fahrt ins Shaba-Game-Reserve hatten wir eine Reifenpanne. Der Fahrer war Mini-Gruppenreise Keniaals Pannenhelfer ungeeignet und wurde deshalb von Hans-Peter tatkräftig unterstützt. Die Safari konnte weitergehen.
Das Joy’s-Camp liegt in einer völlig anderen Landschaft. Zu unserer Reisezeit war es dort wärmer, trockener und staubiger. Die Safari-Zelte sind sehr exklusiv gestaltet, wir fühlten uns in Joys Camp von Anfang an wohl. Das Personal in Joys Camp war sehr aufmerksam. Unser Fahrer war auch unser Safari-Guide. Die Tierwelt entdeckten wir weitestgehend allein. Wir hatten ja schon ein geschultes Auge. Danke nochmals an die Kitich- Safari-Guides. Sylvia entdeckte auch die Löwenspur am Uaso-Nyiro-River. Zusammen verfolgten wir die Spur. Wir haben die Großkatze leider nicht gesehen, dafür aber ein Krokodil und viele Vögel wie die seltenen Rotbauch-Papageien ( Poicephalus rufiventris) Auf der Autofahrt zum Airstrip entdeckte Sylvia ein Geparden Brüderpaar. Zeitlich waren wir zwar knapp dran, aber weiterfahren ging gar nicht. So konnten wir sie etwas beobachten und unsere Kameras hatten viel zu tun. Unglaublich elegante, schöne Tiere.

Das Elephant-Pepper-Camp, ein Traum in der Masai Mara, war unsere letzte Station auf der Safari Reise. Alles können wir mehr als loben und unser Guide Francis übertraf alle Erwartungen. Wir wollten einmal Löwen in ihrer natürlichen Umgebung sehen. Einem Leoparden oder Geparden zu begegnen, dachten wir, sei fast unmöglich. Es stellte sich heraus, dass wir nicht RLeopard in der Maraecht hatten.
Wir haben sie alle gesehen auf Safari in der Masai Mara. Nicht nur einmal weit weg, sondern jeden Tag ganz nah. Löwen als Gruppe, Löwinnen mit ihrem Nachwuchs und zwei Löwenmännchen beim Dösen in der Mittagshitze. In der Dämmerung auch noch das Löwenrudel beim Versuch, ein Zebra zu jagen. Eine Gepardenmutter mit zwei Jungtieren am Riss. Der Versuch eines jungen Gepards, eine Thomson-Gazelle zu erbeuten. Ebenso beobachteten wir täglich Leoparden, was wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen konnten, einfach unfassbar und unglaublich schön.
Francis hatte einen fantastischen Blick für seine Masai Mara. Er entdeckte zwei sehr selten zu sehende Servale, brachte uns zu einem Hyänenkindergarten, an den Fluss zu den Hippos und fuhr mitten hinein in eine Elefantenherde mit Jungtieren und und und…

Wir können nicht alles aufzählen, was wir erlebt haben auf dieser Safari . Sylvia hätte noch gerne Wildhunde gesehen. Dieser Wunsch wird sich vielleicht bei einer anderen Safari erfüllen und vielleicht sind wir wieder mit dabei. Ja, unser Traum von Afrika hat sich erfüllt und weiter träumen ist schön …
Vielen Dank an Sylvia für die perfekte Organisation der Gruppenreise in Kenia, die vielen Erklärungen unterwegs und vielen Dank an Hans-Peter, unseren Zusatzreiseleiter.

Es grüßen, natürlich mit Gin Tonic in der Hand, Gerti und Hans aus Germering

Copyright African Queen Safaris by Sylvia Rütten